Kreuzberg , Kreuzband und Graffiti

“Ich kauf mir ein Stück Land in Kreuzberg – Im wunderschönen Kreuzberg am Meer”

Kaum waren wir im Hotel Crown Plaza (Nähe Potsdamer Platz) angekommen, ging mir diese Songzeile von Materia nicht mehr aus dem Kopf. Ick bin verknallt in diese Stadt. Schade nur, dass es keine Berge drumherum gibt! Aber der Reihe nach.

Wir waren für 3 Tage von unserer Partnerfirma eingeladen. Neben einigen Vorträgen (unter anderem von Dr. Stefan Frädrich: “Günter, der innere Schweinehund” Seeeehr zu empfehlen) hatten wir ein straffes Programm:

 

# Graffiti Tour

# Street-Art Kurs

# das Meisterstück

# Trabbi-Tour

# Taverna Toscana

# Two Buddhas

STREET ART TOUR & WORKSHOP

Berlin einmal unter einem ganz anderen Blickwinkel. Frisch, entspannt und sehr informativ. Wirklich eine tolle Tour und der anschließende Workshop in der “Margarine Factory” ist ein echtes Erlebnis. (Zumindest wenn man selber nicht zur Sprayer-Szene gehört) Und wo kann man seine Mitbringsel für daheim schon selber machen? (alternativeberlin.com)

Ich glaube in Berlin findest du tausende gute Lokale. Da wir 160 Personen waren, mussten es allerdings große Häuser sein. So fiel die Wahl am ersten Abend auf “das Meisterstück”. Würstchen vom Grill in allen Variationen. Die weiße Currywurst ist nicht so mein Ding, deshalb möchte ich mir hierüber kein Urteil erlauben. Aber alle angebotenen Varianten haben ihren ganz eigenen Charakter.

Mein Favorit war die Irschenberger vom Bio-Aubrac-Rind und der Toptip dazu das Wasabi-Weißkraut für alle, die es gerne etwas pikanter mögen.

 

Tag 2: Vom Trabbi zum Buddha

Nachdem ich mir vor einigen Tagen das Kreuzband im linken Knie abgerissen hatte, war ich froh, dass die geplante Stadtbesichtigung mit dem Auto stattfinden sollte. Was ich nicht wusste ist, dass der Trabbi einem einen völlig klaren Ausblick auf die Stadt gewährt. Denn in diesem Fahrzeug gibt es tatsächlich nichts, absolut gar nichts, was dich mental von dem Blick aus dem Fenster abhalten könnte.

 

Der Trabbi vermittelt einem tatsächlich das Gefühl, dass man Autos auch in der eigenen Garage entwickeln und bauen kann.

Das Fehlen jeglicher Assistentssysteme (bis auf Intervall-Scheibenwischer oder war der nur kaputt?), eine wirklich nicht messbare Beschleunigung, Bremstrommeln, die vermutlich so heißen, damit durch das Getrommel jeder weiß, dass du nicht bremsen kannst und wenn doch, auf der Nebenspur zum stehen kommst.

Und das Gefühl, dass es im real existierenden Sozialismus keine Menschen über 1,75 Meter Körpergröße gab. Kurz gesagt, selten hat ein Ausflug mit dem Auto so viel Spass gemacht. Unbedingt machen! (Trabisafari.de)

Herzlichen Dank auch den Berliner Autofahrern, die mit stoischer Gelassenheit unseren Konvoi haben ziehen lassen!

Oder waren sie einfach nur froh, dass wir ohne Schaden anzurichten an ihnen vorbei waren?

     Ist das Teil wichtig???

Wegen der “üppigen” Platzverhältnisse im Trabbi bist du so zentriert, dass die Wahl des Abendlokals fasst zwangsläufig war: two-buddhas

Wer gutes Essen liebt (Wir hatten Surf and Turf), einen feinen Wein dazu und im Anschluß noch an Ort und Stelle abtanzen möchte, ist hier genau richtig. Ein wunderbarer Abschluss eines grandiosen Wochenendes. Herzlichen Dank an unsere Partnerfirma, die das alles so Top organisiert und finanziert hat. Wir freuen uns schon auf das nächste Event in DUBAI!

Die Lokalität ist wirklich etwas besonderes:

www.nordbahnhof-two-buddhas.de

  • Essen zelebrieren
  • feinen Wein trinken
  • Mit netten Leuten feiern
  • das Leben genießen

Ach ja und dann war da noch die TRATTORIA TOSCANA

Zwischendrin gab es ein bisschen Zeit und wir trafen uns mit einem lieben ehemaligen Kollegen aus Berlin in besagtem Restaurant. Nicht sehr groß, nicht übermäßig fein, aber mit viel Stil und Herz, großem Charme und einem leckeren Hauswein. Mein Tipp – eine Pizza die du nicht auf der Karte findest: mit pikanter Salami, Gorgonzola und Artischocken! Eine exquisite Mischung.

Achtung es gibt mehrere Restaurants in Berlin mit diesem Namen. Dieses hier ist in der Schlossstr. 45 in Charlottenburg! Hat dank der liebevollen Inhaberfamilie eindeutig das Zeug zum Stammlokal! Wir haben leider vergessen ein Foto zu machen, wie doof, sorry