Müssen tust du in diesem Geschäft gar nichts. Klar ist jedoch, dass du nur dann Geld verdienen kannst, wenn auch Ware gekauft wird. Um Dir den Unterschied zwischen verkauft und gekauft zu verdeutlichen, hier eine kleine Geschichte: Stell dir vor, du bist freier Mitarbeiter in einem Kino. Du hast dir die Filme A und B angeschaut. Während dich Film A total begeistert hat, gefiel dir Film B nicht besonders. Jetzt verlangt der Kinobetreiber von dir, doch Film B zu bewerben, damit ihn mehr Leute anschauen. Wenn sich jetzt jemand auf deute Empfehlung hin den Film B ansieht und enttäuscht ist, dann hat er sicher das Gefühl, du hätten ihm die Karte „verkauft“ (aufgeschwatzt). Wenn du aber immer nur die Filme (begeistert) empfiehlst, die dir wirklich gefallen haben, wird jeder das Gefühl haben, er hat die Karte bei dir „gekauft“ (empfohlen bekommen). Und er wird es wieder tun, wenn er zufrieden war. Erkennst du den Unterschied? Und jetzt stell dir noch vor, dass die Leute den Film selber weiterempfehlen und du auch dafür eine Provision erhältst. Jetzt hast du vielleicht eine Vorstellung davon bekommen, was im Empfehlungsmarketing alles möglich ist und das mit Produkten, die regelmäßig verbraucht werden.