Stefan´s Streifzüge: Take care of your strongest weapon: your words

Heute möchte euch ich mitnehmen zu einer meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen: MUSIK HÖREN! 

Natürlich höre ich auch Radio, aber irgendwie war mein Musikgeschmack schon immer irgendwie abseits des gängigen Mainstream´s. Angefangen von der Entstehung der elektronischen Musik (Bin ein absoluter KRAFTWERK er) über mein Dauerliebling Reggae über Blues und Soul bis zu Cosmic- und Weltmusik. Immer gerne mit viel und hartem BASS und auch immer mit der Brise Melancholie. (Damit bin ich fast immer zu kriegen) 

Auf meinen Streifzügen werde ich euch in Zukunft immer mal wieder einige Songs vorstellen, die man meist nicht überall hört oder findet. Ich werde diese dann in einer Playlist (Stefan´s Streifzüge) auf Spotify zusammenstellen. Leider bekommt man da nicht alle, manchmal auch nicht die besonderen Varianten die ich so gerne höre, aber wenn du magst kannst du mir dort trotzdem gerne folgen.

Anfangen möchte ich heute mit folgenden drei Songs:

1. DARKSIDE: Paper Trail 

Axel Schmidt hat euch den Song ja schon auf Facebook gepostet. Daher hier noch ein paar ergänzende Worte und natürlich mal eine andere Version. Darkside besteht aus dem “Elektro” Musiker und Multitalent Nicolas Jaar und seinem Tour-Gitarristen und Drummer Dave Harrington. Elemente von Elektro über Blues, Jazz bis zu House und Experimental Music finden sich in ihren Arrangement´s. Bei den Nachbarn vorab entschuldigen und dann Augen zu, Bass auf, Lautstärke auf Maximum und dann einfach mit dem Loungesessel verschmelzen. Hier mal eine 36 Minuten Live Version für Geduldige (Jean-Michel Jarre wäre begeistert). Allein bis zum Bass muß man 6 Minuten warten, Aaaaaaber es lohnt sich. Viel Spass auf deiner Reise. Sicher besser als jeder LSD-Trip.

2. EMELIÈ SONDE: My Kind of Love (RedOne and Alex P Remix)

Eine nicht so bekannte Nummer der Popsoul-Queen. Letztendlich ein schöner, grooviger Popsong, aber nichts unbedingt außergewöhnliches! Du fragst dich was er dann hier zu suchen hat? Ganz einfach. EIN HAMMER VIDEO! Es erinnert uns sofort schmerzlich daran, wie verletzend (und heilend ) unsere Worte sein können. Manchmal hilfreich, sich dieses Video ins Gedächtnis zu rufen, bevor man in Rage Dinge sagt, die sich nicht mehr einfangen lassen. Viel Spass beim anschauen und drüber nachdenken! Bass aufdrehen nicht vergessen!

3. MARC FORSTER: Einer dieser Steine (Funkhaus Session)

Schuld an diesem Song ist eigentlich SIDO, der sich bei einem Marc Forster Song in seine jetzige Frau verliebt hat. Daraufhin hat er Marc gebeten diesen Song mit ihm zusammen für seine Frau zu schreiben und mit ihm zu performen. Im Gegenzug war SIDO dafür in Marc Forster´s Hit “Au Revoir” zu hören. Einer dieser Steine hat einen Granatentext für alle die nicht wissen wo ihr Platz ist und hoffen dürfen vom Richtigen gefunden zu werden. Ich liebe ganz besonders diese Version von Marc Forster (und dem begnadeten Pianisten Daniel Nitt), die man wiedermal nirgendwo bekommen kann. Wer sich an unsere Lebenszeitsteine vom Startertraining erinnert, ahnt vielleicht, warum ich diesem Song so verfallen bin! Auch hier gilt nicht übers Handy hören sondern Anlage an, Lautstärke auftreten, an jemanden denken und natürlich…. BASSSS!

Im Anhang findest du die YouTube Links zu den Songs. Ich hoffe diese erste Auswahl hat euch, sagen wir mal, zugesagt und ich darf euch noch öfter von meinen Streifzügen berichten. Würde mich über Kommentare freuen, was von den Dreien euch am besten gefallen hat und warum?

Danke für deine Zeit und bis bald auf Stefan´s Streifzügen